Inmitten des schottischen Hochsommers und gemeinsam mit der bildenden Künstlerin Yvette Bathgate shootet Elisabeth einen Kurzfilm, der im Hebst in Aberdeen zu sehen sein wird.

Eingeladen von der Organisation Shetland Arts kreierte Elisabeth gemeinsam m it jungen Tänzerinnen der Inseln ein Stück welches am 20. August im Marcel Theater in Lerwick gezeigt wurde.

Ein Ausschnitt ist hier zu sehen:

‘ FELT ist ein mutiges Unterfangen’ – Paulo Lobo

Aus der Perspektive Design & Architektur berichtet das luxemburgische Magazin WUNNEN über FELT in der Sommerausgabe Juni / Juli.

 

Zu den Aufführungen von FELT im Byre Theatre in St. Andrews gibt Elisabeth ein Interview in’The Courier’.

Photos: Martine Pinnel / Bohumil Kosthoryz

 

‘Schilling’s fascinating moving sculpture helps us see fabric in a new light.’

Am Montag, den 1. Juli wurde in der schottischen Zeitung ‘The Scotsman’ ein vier Sterne Review der Journalisten Kelly Apter veröffentlicht:

https://www.pressreader.com/uk/the-scotsman/20190701/282879437300023

Nach den Performances in der Hunterian Art Gallery, Glasgow in der vergangenen Woche schrieb die renommierte Tanzjournalistin Mary Brennan den folgenden Artikel:

https://www.heraldscotland.com/arts_ents/17738040.dance-review-felt-hunterian-art-gallery-glasgow/?fbclid=IwAR2zRsGgyQZreZo_hkiIJGLiBPypAaH9Oqp_hPdCUXZSY7MNYTN0XKzCWxQ

Image: Martine Pinnel

 

Nach Beginn der Tournee von FELT in Schottland können wir erste Publikumsstimmen zu dem Stück veröffentlichen.

Gemeinsam mit Tim Nunn und Simone Stewart initiiert und produziert und ermöglicht durch die Unterstützung der Hunterian Gallery Glasgow, Workroom Glasgow, Goethe Institut Glasgow, sowie auch Creative Scotland wird am 26. Juni, als Teil der FELT Sommer Tournee ein Symposium mit dem Titel ‘One second it’s there…’ – Bewegung, Zeit, Raum und die Kunst des Tanzes in Museen und Gallerien in der Hunterian Gallery in Glasgow stattfinden.

 

“One Second It’s There….
Bewegung, Zeit, Raum und die Kunst des Tanzes in Galerien in Museen

Ein Tag der Diskussion, Performance und des Austauschs zwischen Künstlern, Kuratoren und allen, die sich für die Kunst der Choreografin und Tänzerin interessieren.

Welches Potenzial hat die Galerie für den Choreographen und Performer?

Inwiefern unterscheidet sich die Galerie “Besucher” vom Theater “Publikum”? Kann die Zeit anders empfunden werden oder ist sie in diesen kontrastreichen Umgebungen immer anders empfunden?

Welche Funktion hat das Performance-Archiv oder der Überrest?

 

Präsentation von Dr. Nele Lipp: 100 Jahre Tanz <-> Objekt

Im Dialog: Vincent Crapon (freier Kurator), Lucy Suggate (Künstlerin), Michael Bachmann (Professor der Theaterwissenschaften)

Kurze Performances: Ashanti Harris, Mark Bleakly

Mitschrift: Emma McLuskey

Am Nachmittag wird es eine ‘Long Table’ Diskussion geben.

Am Abend wird FELT für Teilnehmer des Symposiums performt werden.

 

“[Tanz] gibt dir nichts zurück, keine Manuskripte, die du aufbewahren musst, keine Bilder, die du an Wänden zeigen und vielleicht in Museen hängen kannst, keine Gedichte, die gedruckt und verkauft werden müssen, nichts als diesen einzigen flüchtigen Moment, in dem du dich lebendig fühlst.”
– Merce Cunningham

“Man könnte leicht annehmen, dass die Substanz des choreographischen Denkens ausschließlich im Körper lag. Aber ist es möglich, dass die Choreographie autonome Ausdrucksformen ihrer Prinzipien, eines choreografischen Objekts, ohne den Körper erzeugt?”
– William Forsythe

“Um zu verstehen, was ich sage, muss man glauben, dass Tanz etwas anderes als Technik ist. Wir vergessen, woher die Bewegungen kommen. Sie werden aus dem Leben geboren. Wenn man ein neues Werk schafft, muss der Ausgangspunkt das zeitgenössische Leben sein – nicht die existierenden Formen des Tanzes.”
– Pina Bausch

Wenn wir anderen beim Tanzen zusehen, “hören wir auf, nur Zuschauer zu sein und nehmen an der Bewegung teil, die uns präsentiert wird, und obwohl wir nach außen hin ruhig auf unseren Stühlen sitzen werden, werden wir dennoch synthetisch mit unserer gesamten Muskulatur tanzen.”
– John Martin, Einführung in den Tanz

“Ich denke an Performance, Bühne, Museum oder Galerie, Bildende Kunst, Video, Film, Schreiben…. aktive Kontemplation und wie ich in und zwischen diesen besonderen Formen (wahrgenommene Medienlandschaften) so organisch wie möglich leben möchte, indem ich jede Hierarchie verbanne….. Eine Hauptfrage dieses Prozesses lautet: Wie können intensive künstlerische Forschung und unmittelbare Kunstpraxis in das inszenierte Reich des Betrachters übergehen? Dieser ständige Kampf zwischen Prozess und Produktion schafft eine Spannung, die ein wesentliches Element in meiner gesamten künstlerischen Arbeit ist.”
– Ralph Zitrone

“…Tanz zu sehen ist kein Geheimnis: Was man sieht oder fühlt, ist das, was passiert.
– Jonathan Burrows

 

Image: Martine Pinnel

In den kommenden Wochen wird Elisabeth in Residenz in dem Tanzhaus SPAM! in Italien sein und eine Recherche zu einem neuen Stück beginnen:die choreographische Bearbeitung der Etuden des Györgi Ligeti.

Image: Jasmin Schaitl

Filz – eine Hommage an den Tastsinn: 150 Teilnehmer (Alter 3 bis 70 Jahre) fühlten und erlebten Texturen und Materialien, um mit ihnen in den letzten 3 Wochen in verschiedenen Institutionen rund um Rheinland-Pfalz Tänze zu kreieren.

Gefördert wurde dies vom Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur RLP, der Silvio und Waltraud del’ Antonio Kunsmann Stiftung Wittlich, Casa Tony M Wittlich, Sparkassenstiftung Bernkastel-Wittlich, Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank Bernkastel-Wittlich