Elisabeth und Company sind derzeit beim Maison du Portugal in Paris in Residenz, innerhalb welcher sie die Soli und Duos des Stückes HEAR EYES MOVE. Dances with Ligeti kreieren.

Photograph: Bohumil Kostohryz

Kritik von Eva-Maria Reuther zu Kopfhören beim Moselmusikfestival 2020:

‘Schon mal eindrucksvoll auf den Geschmack gebracht’

‘Was sich bei dem kleinen Ausschnitt präsentierte, macht enorm Lust auf mehr.’

Ganzer Artikel

https://www.volksfreund.de/region/kultur/kopfhoeren-mosel-musikfestival_aid-52672317

Photo: Bohumil Kostohryz

Wer mit Elisabeth Schilling spricht, dem teilt sich unmittelbar ihre Leidenschaft für ihren Beruf mit, der viel eher eine Berufung ist. Wenn sie sagt: „Der Tanz ist mein Leben“, so hat das nicht die leiseste Anmutung von selbstermächtigendem Pathos. Es ist vielmehr eine klare Feststellung, die ganz natürliche Verortung ihres Daseins, dort wo sie sich schon immer sah.
Eva-Maria Reuther

 

In der vergangenen Woche wurde ein Portrait über Elisabeth der Journalistin Eva-Maria Reuther im Tierischer Volksfreund publiziert:

HIER der volle Artikel.

 

Photo: Steif Ceccon

 

 

Am 07. August 2020 wird Elisabeth Schilling & Company Ausschnitte der Arbeitsresidenz zu dem choreographischen Werk der Interpretation der Etüden György Ligeti’s beim Moselmusikfestival zeigen. Begleitet wird diese kurze Performance von einem Interview zu dem Prozess mit leitendem Direktor Tobias Scharfenberger sowie Texten und Bildmaterial zu dem Probenprozess.

Mehr Infos & Tickets: https://www.bleibt-angesagt-nur-anders.de

Wir freuen uns, die Kreation eines neuen Werkes anzukündigen

HEAR EYES MOVE

Dances with Ligeti

Premiere am
16. / 17. Dezember 2020
Großes Théâtre de la Ville de Luxembourg.

Elisabeth Schilling wird zusammen mit fünf Tänzern und der Pianistin Cathy Krier eine noch nie dagewesene choreographische Interpretation der virtuosen Etüden für Klavier des renommierten Komponisten György Ligeti präsentieren.

Diese Kreation wird vom Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg, dem Kunstfest Weimar und dem Moselmusikfestival koproduziert und darüber hinaus u.a. von der Philharmonie Luxembourg, TROIS C-L Luxembourg unterstützt.

 

Der Tanz des Händewaschens beschäftigt sich auf humorvolle Weise mit einer alltäglichen Fähigkeit, die während der Covid-19-Pandemie plötzlich im Mittelpunkt stand. Die Choreographie, die sich auf eine Reihe von medizinischen und Lehrvideos stützt, versucht, ein wenig mehr Spaß in diese alltägliche und individuelle Hygieneübung zu bringen, die immer noch Leben retten hilft.

Der Handwasch-Tanz ist Teil eines Wettbewerbes, welcher vom luxemburgischen Tanzhaus TROIS-CL initiiert wurde.

Der ganze Tanz kann hier gesehen werden – stimmen sie für uns ab!

Elisabeth wird am 04. Juli 2020 auf dem MOVING OUT-Symposium / Surge Festival einen Vortrag halten, um ihre neueste Idee vorzustellen:

INVISIBLE DANCES

Art after Lockdown

– ein neues Werk, das ab Sommer auf Tournee geht. Dieses frisch entwickelte, ungewöhnliche Format der Präsentation und des Tournee von Tanzes reagiert direkt auf und respektiert alle gegenwärtigen Einschränkungen und medizinischen Maßnahmen, ist höchst kosteneffizient, kreativ und bringt Kunst und Tanz zurück ins Herz unserer und Ihrer lokalen Gemeinschaften. Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen!

Graphik: StudioPolenta

Im vergangenen Jahr kreierte Elisabeth, gemeinsam mit den Künstlern Yvette Bathgate, Abby Beatrice und Aymee Jo Charlton einen Kunstfilm namens Nymphaea Alba.

Gefördert von The City of Aberdeen und Creative Scotland sollte dieser Film in diesen Tagen zur Premiere kommen.

#Porträt I Elisabeth Schilling, Tänzerin und Choreografin: „Die Recherche ist das Gerüst für jeden Künstler.“

#szenikmag stellt Ihnen die enthusiastische und sehr interessante Tänzerin und Choreografin Elisabeth Schilling vor. Gemeinsam sprechen wir über ihre Anfänge, den zeitgenössischen Tanz und die wichtige Beziehung zum Publikum.
Von Kind auf vom Tanzfieber ergriffen schöpft die Tänzerin und Choreografin Elisabeth Schilling unermüdlich aus ihrem Ideen-und Gedankenschatz. So entstehen grenz-und bereichsübergreifende Arbeiten, die sich immer wieder mit dem Kontakt zum Publikum auseinandersetzen.

In Workshops und Konferenzen versucht sie dabei etwas von ihrer Leidenschaft zum Tanz wiederzugeben und Neugier zu wecken.

„Wir müssen dem Publikum das Selbstbewusstsein zurückgeben, dass jede individuelle Wahrnehmungsweise von jeglicher Form der Kunst richtig und toll ist.“.

E. Schilling

Ganzes Video-Interview hier:

https://www.szenik.eu/de/portraet-i-elisabeth-schilling-taenzerin-und-choreografin-die-recherche-ist-das-geruest-fuer-jeden-kuenstler-31506

 

‘Wou der Elisabeth Schilling de Schong dréckt’

Das Radio Interview mit dem luxemburgischen Sender 100,7 ist nun online:

https://www.100komma7.lu/program/episode/297441/202004241710-202004241716