Im Februar wird Elisabeth an dem Projekt ‘TextureBodyTexture’ in einem Residenzaufenthalt in Manderscheid in der Eifel arbeiten.

 

Bild: Bohumil Kostohryz

‘Ich bin der festen Überzeugung, dass was auch immer Bewegung initiiert, dieser Impuls sich in die Präsenz des Tänzers niederschlägt. Vor diesem Hintergrund ist es interessant über die Beziehung zwischen Körper, Präsenz und künstlicher Intelligenz nachzudenken.’

Einen herzlichen Dank an die Junge Akademie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz, für die Initiation und Organisation des Events. Es war eine bereichernde Erfahrung meine Leidenschaft der Kunstform Tanz mit Akademikern der Sparten Literaturwissenschaften, Robotik, Neurowissenschaften und Islamwissenschaften und von den Gesprächen auch vor und nach der Veranstaltung inspiriert zu werden.

 

23. Januar, 18 Uhr, Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz

Kurz vor Beginn des neuen Wissenschaftsjahres ›Künstliche Intelligenz‹ will die Junge Akademie in der Finissage der Ausstellung ›Man muss das Leben tanzen‹ Ausdrucksformen des Tanze(n)s aus Sicht verschiedener Wissenschaften aufgreifen und über die Wechselbeziehungen und Synergien zwischen Tanz, Wissenschaft und Künstlicher Intelligenz diskutieren.

Mit den Wissenschaften lässt sich eine Sprache finden, nicht nur für die Beschreibung des ästhetischen und inhaltlichen Vielfalt des Tanzes als Kunstform, sondern auch zum Ausdruck der Wechselwirkungen zwischen Tanz und Künstlicher Intelligenz und zu den Konsequenzen dieser Interaktion, die sich bestens dafür eignet, Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz auszuloten und ihre Grenzen zu pointieren.

Impulsvorträge:

Aglaia Bianchi: Kann man auch den Tod tanzen? Von Totentänzen und Todestangos

Daniel Potthast: Tanz im Islam – Frommes Werk oder Sünde?

Kristina Lippmann: Rhythm and brain – neurowissenschaftliche Perspektiven des Tanzes

Kalman Graffi: Alexa, tanz mit mir! Über die Zukunft des Tanzes im digitalen Zeitalter

Im Anschluss Fish Bowl-Diskussion mit den Vortragenden sowie mit Christina Globke, Elisabeth Schilling.

Im Januar wird Elisabeth eine neue Kreation namens ‘Babylon’ mit dem Londoner Choreographen Quang Kien Van beginnen. Das Stück ist inspiriert von Yvonne Rainer’s ikonischem ‘No Manifesto’.

 

Liebe Besucher unserer Seite,

Liebe Freunde unserer Arbeit,

 

Wir wünschen Ihnen von Herzen eine harmonische und ruhige Ferienzeit, ein schönes Weihnachtsfest sowie auch alles Gute für das kommende Jahr!

2019 ist ein Jahr mit weiteren kreativen Abenteuern und wir hoffen, dass Sie uns auch auf diesen neuen Wegen gerne weiter begleiten.

Wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen!

 

Elisabeth Schilling & Team

 

Image: Hannah Ma Dance / Nussknacker / Théâtre National Luxembourg

Von Dienstag, den 11. Dezember bis Freitag, den 14. Dezember wird Elisabeth von 10 – 11.30 Uhr klassisches Training für Profis im TROIS CL, Centre de Création Chorégraphique unterrichten.

Mehr Infos auf: www.danse.lu

 

Image: Bohumil Kostohryz

Innerhalb des kommenden Trois du 3. Dezember, TROIS C-L, Centre de Création Chorégraphique Luxembourgeois werden Elisabeth Schilling und Mélanie Planchard ihre Recherche-Arbeit “TextureBodyTexture” vorstellen.  Eine erfahrbahre Ausstellung gibt Einblicke in der Künstler Beschäftigung, wie eine Vielfalt von Texturen den Körper bewegen und wie der Körper sie wiederum bewegt.
Die Ausstellung lädt das Publikum ein, ein kritisches Bewusstsein für die Qualitäten von Textur, Körper und Raum zu schärfen, wie sie sich begegnen und informieren – und ihre Wirkung -, wie sie erlebt und bewohnt werden. Mit ihren Forschungen werden die Künstlerinnen und Künstler so die Öffentlichkeit in einen Dialog über die Bedeutung von Tanz, verkörperter Bewegung, Raum und Architektur einbeziehen. Diese Ausstellung wird von einer kleinen Performance begleitet, die der erste Austausch der Ideen rund um die Arbeit “TextureBodyTexture” sein wird, die im April 2018 in der Circle Cité 2019 Premiere feiern wird.

Mehr Informationen auf: www.danse.lu

Photographie: Martine Pinnel

In der kommenden Woche wird Elisabeth die Profi-Klasse in Luxembourg beim TROIS C-L geben. Die Klasse findet täglich von 10 – 11.30 Uhr statt.

 

Hier ein Kommentar zu einer der letzten Klassen von Elisabeth in Leeds:

” The ballet class gave me space to explore. I could follow my own interests within movement in the barre/center work, as well as being able to take in the detailed personal and general feedback from Elisabeth. I thoroughly enjoyed moving  with breath and ease and really dancing within ballet again.” Kathryn Hewison, Leeds

Elisabeth wurde als eine der Alumni -Schülerinnen der letzten 10 Jahre ausgewählt, deren Weg nach Ihrem Studium besonders hervorzuheben ist. Ein Interview zu ihrer Zeit bei London Contemporary Dance School und ihrem Weg danach ist hier zu lesen:

https://www.lcds.ac.uk/elisabeth-schilling

 

Image: Clod Ensemble

In den kommenden Wochen wird Elisabeth gemeinsam mit Mélanie Planchard im TROIS C-L, Centre de Création Chorégraphique Luxembourgeois in Residenz sein und am 3. Dezember 2018 beim 3 du TROIS einen Einblick in die Recherche zu dem neuen Stück geben.

Image: Martine Pinnel

Graphics: Kit Denison