Hier eine Kritik zu dem, im November zur Premiere gebrachten, Stück ‘A Dancing Archive’ von Artémise Ploegearts.

httpss://dansmagazine.nl/review/herinneringen-uit-het-verleden-defini%C3%ABren-a-dancing-archive

Am kommenden Dienstag (29.11.) und Mittwoch (30.11.) wird Elisabeth in Anu Sistonen’s ‘Mood(s)’ im Grand Théâtre in Luxembourg auftreten.

Tickets und mehr Informationen unter: httpss://www.theatres.lu/SAISON+2016_2017/Danse/_17+ANU+SISTONEN/_17+ANU+SISTONEN-p-20002116.html

Am 19. November wird Elisabeth das Stück ‘A dancing Archive’ von Artémise Ploegearts in Amsterdam zur Premiere bringen. Das Stück wird im Oostblok Theater gezeigt werden.

Mehr Informationen auf: httpss://oostblok.nl/evenement/double-bill-a-dance-archive-zoom/

 

A DANCING ARCHIVE | Artémise Ploegaerts
A Dancing Archive looks at dancer Elisabeth Schilling’s personal background, experience and dance memories. She was born near Trier in Germany and first trained as a ballet dancer. She is now living and working throughout Europe as a professional contemporary dancer. Elisabeth has the particularity of working on embodying, disembodying, and re-embodying choreographic works and dance practices. She is full of traces that allow her to subjectively create movement material reflecting on a complex combination of discipline (or ‘authorial violence’ as André Lepecki writes) and personal choice-making and (re)interpretation. She constantly moves between shaping and being shaped. Through the use of video documentation and live performance, audiences are invited to dive into the merging of past and present. It is whilst improvising or re-performing movement material based on different memories from her experience as a dancer that her body multiplies on stage. Those different media have allowed us to witness changes and sameness in order to try and apprehend the complexity, implicity and subtlety of power.

Concept and choreography: Artémise Ploegaerts | Artistic collaborator, film and visuals: Louis Hothothot | Performance and movement research: Elisabeth Schilling | Light: Petyr Veenstra |  Sound: extracts from The four seasons Antonio Vivaldi, Le Corsaire Adolphe Adam | Support: Amsterdams Fonds voor de Kunst, Oostblok, SPAM!, TUFA

 

 

 

 

Das Mood(s) Team freut sich über eine erfolgreiche Premiere und eine ausgesprochen gute Kritik im Luxembourger Wort!

Das Dokumentationsvideo des Festivals ‘frisch eingetroffen’, welches von der Mannheimer Organisation Zeitraumexit veranstaltet wurde, ist nun fertiggestllt worden. Elisabeth nahm bei dem Festival als Kollaboratorin und Tänzerin des Performance Duos Schaitl / Costa teil.

 

FRISCH EINGETROFFEN 2016 – WHAT WORKS

We proudly present: the video documentation of frisch eingetroffen 2016!Hach, toll war das diesen Sommer!Danke Christina Stihler für das tolle Video.

Gepostet von zeitraumexit am Samstag, 5. November 2016

Elisabeth freut sich sehr am kommenden Sonntag, um 13 Uhr, innerhalb einer Gesprächsrunde, in der Belmont Filmhouse Café Bar, über die photographische Ausstellung ‘STADTKÖRPER’ zu sprechen, welche zur Zeit in Aberdeen als Teil des Dance Live Festivals gezeigt wird.

Mehr Informationen auf: httpss://www.dancelivefestival.co.uk/exhibition

 

Elisabeth wird am 15. Oktober mit dem Duo Collaboration Schaitl/Costa in Brüssel das Stück ‘tasks’ im Rahmen von dem Event ‘HAPPENINGS’ im Ten Weyngart und Bains Connective aufführen.

Mehr Informationen auf: https://www.facebook.com/events/262715377462466/

 

 

Elisabeth freut sich sehr bei Anu Sistonen’s neuer Kreation ‘Mood(s)’ mitzutanzen. Das Stück wird innerhalb einer Residenz im Théâtre d’Esch kreiert werden und dort auch zur Premiere gebracht werden und des Weiteren im Grand Théâtre in Luxembourg aufgefurht werden.

10th / 11th November at Théâtre d’Esch: httpss://www.esch.lu/culture/theatre/fr/pages/reservation.aspx
29th / 30th November Grand Théâtre Luxembourg: httpss://www.theatres.lu/SAISON+2016_2017/Danse/_17+ANU+SISTONEN-p-20001706.html

 

Elisabeth freut sich sehr, dass ihre Photoausstellung im Oktober beim Dance Live Festival Aberdeen in Schottland zu sehen ist. Mehr Informationen auf: httpss://www.dancelivefestival.co.uk/exhibition

STADTKÖRPER

Inspiration zu dem Photoprojekt ‚Stadtkörper’ war das architektonische Bild Berlins, das ich im Rahmen eines Arbeitsaufenthaltes 2013 erkunden durfte.
Obwohl einige Teile der Stadt von Neubauten, Geschäftsketten und Sanierungen gekennzeichnet sind, sind die Spuren der Geschichte allgegenwärtig und meist nicht zu übersehen. Die Art und Weise, wie die Energie dieser Spuren, ihre Schwere aber auch ihr Verfall sich in der alltäglichen Gegenwart manifestieren, gab mir die Idee zum Versuch, sie im Zusammenspiel von Tanz und Photographie festzuhalten. Der Tanz, Kunstform der Gegenwart, vereint sich mit dem stillen Bild der Photographie; so werden Atmosphäre, Ausdrücke, Formen und Eindrücke festgehalten.

Der Arbeitsprozess war von Anfang an Kollaboration mit einer Vielzahl von Photographinnen und Photographen konzipiert. Dabei interessierten mich besonders die individuellen Herangehensweisen an das Thema Bewegung, aber auch die verschiedenen Sichtweisen auf Gebäude und Stadtbild, insbesondere deren Rahmung und Komposition. Wie ergreift das stille Medium der Photographie das, was ihm unweigerlich entrinnt?

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl der Photographien, die im Laufe des Projektes entstanden sind. Sie wurde bereits im TROIS C-L Centre de Création Chorégraphique Luxembourgeois.

Im September wird Elisabeth in Residenz im Bains Connective in Brüssel sein. Sie wird dort gemeinsam mit den Künstlern William BilWa Costa und Jasmin Schaitl ein neues Stück namens pan – oscillate kreieren, welches am 6. Dezember in Wien zur Premiere kommt.

Aufführungen von tasks werden am 24. September und am 15. Oktober in Brüssel im Bains Connective sowie auch dem Szenne Art Lab stattfinden.