SIXFOLD wird am 19. Januar im Zsenne Art Lab in Brüssel um 13 sowie auch um 18 Uhr zur Aufführung gebracht werden.

 

Photo: Bohumil Kosthoryz

Design: Robin Lambrecht

Auch 2018 wird SIXFOLD seine Tournee fortsetzen. Zu Beginn des Jahres wird das Stück an den folgenden Orten zu sehen sein:

 

SIXFOLD TOUR:
19. Januar:  Zsenne Art Lab, Brüssel (httpss://www.zsenne.be/)
 
26. Januar: The Place, London (https://www.theplace.org.uk)

4. Februar: TUFA, Trier (httpss://www.tufa-trier.de/)
19. Februar: Raw Matters, Wien (httpss://www.rawmatters.at)

Zu Beginn des neuen Jahres wird Elisabeth in Residenz im Zsenne Art Lab in Brüssel sein. Dort wird sie am 19. Januar um 13 und 19 Uhr SIXFOLD zeigen und außerdem eine Recherche mit Mélanie Planchard durchführen.

 

httpss://www.zsenne.be/

Das Jahr 2017 zu Ende bringend, würde Elisabeth gerne eines ihrer Highlight teilen: Ihre Teilnahme als Tänzerin und Choreographin am Tate Live Festival 2017, Tate Modern London.

Credits: 100 Mile Radius (Environment III) and T H I R (aka Ten Hundred Inch Radii) (Environments IV) by Phill Niblock. As part of BMW Tate Live Exhibition: Ten Days Six Nights, Tate Modern. Copyright Tate 2017.

 

little tate – HD 720p

Elisabeth Schilling wünscht allen Besuchern der Homepage von Herzen ein Frohes Weihnachtsfest und ein wunderbares, inspirierendes Jahr 2018!

 

Bertolt Brecht
Die Nachtlager

Ich höre, daß in New York
An der Ecke der 26. Straße und des Broadway
Während der Wintermonate jeden Abend ein Mann steht
Und den Obdachlosen, die sich ansammeln
Durch Bitten an Vorübergehende ein Nachtlager verschafft.

Die Welt wird dadurch nicht anders
Das Zeitalter der Ausbeutung wird dadurch nicht verkürzt
Aber einige Männer haben ein Nachtlager
Der Wind wird von ihnen eine Nacht lang abgehalten
Der ihnen zugedachte Schnee fällt auf die Straße.

Leg das Buch nicht nieder, der du das liesest, Mensch.

Einige Menschen haben ein Nachtlager
Der Wind wird von ihnen eine Nacht lang abgehalten
Der ihnen zugedachte Schnee fällt auf die Straße
Aber die Welt wird dadurch nicht anders
Die Beziehungen zwischen den Menschen bessern sich dadurch nicht
Das Zeitalter der Ausbeutung wird dadurch nicht verkürzt.

um 1930

In der kommenden Woche wird Elisabeth gemeinsam mit der in Oslo basierten Choreographin Janne Camilla Lyster (https://www.jannecamillalyster.no/) eine Recherche durchführen.

Photo: Louis HotHotHot

Das Stück ‘ A dancing Archive’ von Artémise Ploegearts, welches im vergangenen Jahr zur Premiere gebracht wurde, wird in einer neuen Arbeitsphase in Residenz weiterentwickelt werden.

Nachdem die Photoausstellung ‘STADTKÖRPER’ im Mai als Teil der Kaleidoscopic Arts Platform gezeigt wurde, ist nun ein Interview mit Elisabeth und der Organisation zu der Ausstellung veröffentlicht worden.

https://artskaleid.wordpress.com/2017/11/10/reflections-on-your-work-and-its-presentations/

In der vergangenen Woche nahm Elisabeth an einer Recherche Residenz der britischen Kompanie ‘Clod Ensemble’ zu deren neuem Stück ‘Placebo’ im Wales Millenium Centre, als Teil des Cardiff Dance Festivals teil.

Clod Ensemble are in residence for a week at Wales Millennium Centre ahead of their performances of Under Glass. In this Open Studio event Clod Ensemble will be sharing some of the work they have begun to create over a week of research and development on a new project.

The ‘placebo effect’, despite being an age-old tool for practicing medics, has only recently become the subject of serious scientific enquiry. But does placebo have a deeper relationship to our cultural debates? We want to begin to consider what it means to ‘perform’ symptoms. How does the idea of power feed into this debate?

How radically can our bodies and minds be changed by others?’

www.clodensemble.com

Die ‘Under Glass’ Tournee der britischen Kompanie ‘Clod Ensemble’ hat sich bisher einer sehr guten Presse erfreuen können. So wurde das Stück von der Times als ‘strikingly dramatic’ und von der Metro als ‘extraordinary piece making its way to legendary status’ bezeichnet.

Elisabeth’s Rolle des ‘Spectators’ wurde wie folgt in der Presse beschrieben:

‘an inexplicably distressed sensualist (Elisabeth Schilling) in a glamorously slinky long dress’ (The Times)

‘Elizabeth Schilling’s Spectator is theatrically Pina-esque in a high glass box and an evening dress.’ (The Review’s Hub)

‘Elisabeth Schilling rises and collapses with a serene grace that nevertheless highlights an escalating emotional state’ (Miro Magazine)

 

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