⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Heute um 19.05 Uhr ist Elisabeth im Interview bei Radio ORF und spricht über ihre choreografische Arbeit HEAR EYES MOVE. Tänze mit Ligeti, ihren Prozess der Arbeit mit dieser Musik und die Inspirationen hinter dem Tanz. 

https://oe1.orf.at/programm/20210112/624715/Tanz-die-Semiotik

Elisabeth hatte die Freude Gast bei der SWR Landesschau am 05. Januar zu sein

‘Man kann uns nicht ausknipsen wie einen Lichtschalter.‘ E.Schilling über die Situation der Künstler in Zeiten den Lockdowns: ‘Was da zu sehen ist, soll Freude bereiten, überraschen und auch zum Nachdenken anregen.’

Interview mit dem Trierischen Volksfreund November 2020

‘Sie taucht auf ungemein einfühlsame Weise ein in diese Welt aus wuchtigem Klang, wuchtig auch in der Ruhe. (…) Fragil und stringent zugleich ist ihr Tanz, zwischen Intuition und Konstruktion, kraftvoll, energetisch, zärtlich. Trotzdem immer irgendwie zerbrechlich. So klug und so berührend.’ Rando Hannemann

Ganze Kritik HIER.
Photo:
Martina Stapf
Ko-Produzent:

Tanz*Hotel


Im vergangenen Juni traten Cathy Krier und Elisabeth Schilling  zum ersten Mal gemeinsam auf die Bühne um das Recherchestück ‘Mosaikgleiche Augenblicklichkeiten – Skizzen zu Ligeti’ beim MonoLabo Festival in Luxembourg zur Premiere zu bringen.

Hier der Artikel dazu in der Zeitung vom Letzebuerger Vollek:

‘Gehen wir in die Höhle und ins Lebendige des Abends. Die erste Performance war von sehr großer Schönheit: “Mosaikgleiche Augenblicklichkeiten, Skizzen zu Ligeti”. Diese Kreation von Elisabeth Schilling (Choreographin) und Cathy Krier (Pianistin), bedarf viel Körperkontrolle und kraftvolle Klavierfähigkeiten. Cathy Krier, deren internationale Reputation bekannt ist, spielte die Klavierstudien des ungarischen Komponisten György Ligeti großartig. Musik und visuelle Poesie gehen Hand in Hand. Elisabeth Schilling ist perfekt, ihr Körper verlässt, ihr Körper reist, ihr Körper ist Raum und Sublimierung zugleich. Die Bewegungen der Tänzerin sind ruckartig, manchmal gewaltsam, die beiden Künstlerinnen verbinden einen Geisteszustand, der der Trance ähnelt. Cathy’s Finger kristallisieren die Musik und bieten ihr den Schwindel, den diese Interpretation braucht. Manchmal ähneln ihre Finger Automaten, dann, in der folgenden Sekunde, nehmen sie die Anmut eines Schwans an. Elizabeth ist stumm, während ihr ganzer Körper Mysterien enthüllt, die mit Ligeti assoziiert werden.’ Michel Schroeder

⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀