„Faszinierend, sehr spannend!“ Véronique Kesseler, Kuratorin CASINO Luxembourg

‘Es war großartig, Elisabeth Schilling hier in Shetland im Rahmen ihrer schottischen Tournee von FELT zu begrüßen. Das Stück fesselte das Publikum, es war für das Publikum zugänglich und nahbar. Die Nähe zwischen dem Filz und dem Publikum sorgte für eine wahrhaftige Spannung. Es hat mich sehr glücklich gemacht, dass wir Elisabeth hier haben durften. Sie gab so viel und es war wirklich ein Vergnügen.’ Kathryn Spence, Shetland Arts

„Ein wirklich nachdenkliches Erlebnis, absolut faszinierend!“ Meredith Moth

„Es ist eine völlig neue Perspektive auf den Tanz. Diese Abstraktheit, die sie mitbringt (….) ist wirklich sehr aufregend und mutig, konsequent.“ Marion Rothaar, Theaterregisseurin

‘Die Zusammenarbeit mit Elizabeth Schilling, um FELT ins Byre Theatre, St. Andrews, zu bringen, war eine der kreativsten und freudigsten Erfahrungen meines Berufslebens: Die Performance am Abend war packend, emotional, gedankenanregend und wirklich schön. Elizabeth verbindet einen intellektuell rigorosen Ansatz ihrer Forschung mit der Fähigkeit, ihren Ehrgeiz und ihre Absicht für das Stück flüssig zu kommunizieren. (….) Elizabeth stellt die Erfahrung des Publikums in den Mittelpunkt ihrer Performances, ihre Fähigkeit, sich sanft und nahbar mit ihrem Publikum auseinanderzusetzen, ist beeindruckend und hilft unglaublich, die Barrieren abzubauen, die normalerweise mit dem zeitgenössischen Tanz verbunden sind, der nur das Wachstum und die Entwicklung des Publikums für die Kunstform unterstützen kann. Wir sind sehr glücklich, dass eine Künstlerin von Elisabeths Format gerne mit uns in Schottland zusammenarbeitet und ich freue mich sehr auf unser nächstes gemeinsames Abenteuer.’ Jan McTaggart, Interim The Byre Theater Manager St Andrews

„‘FELT‘ ist für mich ein sehr sensibles Werk, das Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit thematisiert, das Person, Raum und Material thematisiert, sehr poetisch und sehr ruhig.“ Sandra Lieners, blinde Künstlerin

‘FELT ist eine minimalistische Performance, die Bewegung mit Materie verbindet, in einer immersiven Klangatmosphäre und in der sich der Betrachter in die Größe und Tiefe des Stoffes eintauchen lässt, dem Elisabeth Schilling durch wechselnde Gesten und Formen, nicht ohne Humor, Leben einhaucht, um sich erst am Ende der Performance zu zeigen.Es war eine große Freude, dieses neue Stück erstmals der luxemburgischen Öffentlichkeit im Cercle Cité zeigen zu können. Eine überraschende Darstellung in aller Subtilität und einladend zum Phantastischen, die den Platz des Sets und des Körpers im zeitgenössischen Tanz hinterfragt.’ Anouk Wies, künstlerische Leiterin des Cercle Cité Luxembourg

„Es ist ziemlich außergewöhnlich, es ist ein sehr schönes Stück und auch sehr originell.“ Juliette Geesmann

„Bisweilen entsteht der Eindruck als ob die Hülle von sich aus zum Leben erweckt wird…Magie-Zauber. Leben als Wachstum, Zefrall, Ermattung, Stillstand, Trennung, Abwehr, Zögern und erneutes Aufbegehren in einem fließenden Rhythmus bis zum endgültigen Verlassen des Feldes als Abschied oder neue Ankunft?“ Christoph Hufnagel

‘Tolle Arbeit, Elisabeth. zugleich eindringlich und hypnotisch zugleich. Gefühl des Wachstums, der Evolution, fast wie die Geburt oder das Schlüpfen eines Eies.’ Katy & Fiona

‘Das Stück war wirklich interessant, einfach und komplex zugleich. Ich kann es kaum erwarten, was du dir als nächstes ausdenkst.’ Kevin

‘Ich habe es so sehr geliebt! Der Stoff und die Bewegung erinnerten mich an Flüssigkeiten. Eine Flüssigkeit kann potentiell jede Form annehmen. Als Näherin bin ich immer wieder erstaunt über die Dinge, die aus einem Stück Stoff entstehen können. Wie Flüssigkeiten können auch Gewebe jede Form annehmen. Die Performance erinnerte mich auch an Gefühle. Gefühle ähneln Flüssigkeiten. Ich dachte an den Sinn des Gefühls. Vielen Dank für eine erstaunliche Leistung.’ Adriana

‘Es ist wunderschön deinen Reichtum von Ausdruckskraft und Erfinderreichtum durch dieses Filzmaterial zu erleben.’ Anastasia

‘Ich glaube, ich habe gerade einen Außerirdischen getroffen. Es war gerade geboren, neu an diesem Ort und ich auch. Wir waren uns nicht sicher, wie wir uns hier willkommen fühlen sollten, aber ich würde gerne denken, dass wir das beide wollten.’ Aran

‘Ich fand die Performance faszinierend, das Spiel zwischen dem sich bewegenden Körper und den skulpturalen Formen, die innerhalb der Entwicklung der Performance, dem Verlassen des menschlichen Körpers zurückgelassen wurden. Verschiedene Stimmungen und Gefühle, mal lustig, mal beängstigend, mal abstrakt, mal konkret.’
Nicola

‘Ich habe einen wunderbaren Abend des zeitgenössischen Tanzes in einem Raum voller bewegender Geschichte mit außergewöhnlichen Materialien erlebt. Es war bewegend, wie du durch deinen Tanz zur Skulptur wurdest, mal schwerfällig,  mal leichtfüßig gedehnt, immer überraschend in der Bewegung. Ich wollte dein zweiter Tanzpartner unter dem Filz sein, der zu dieser außergewöhnlichen Musik tanzt. Ich bin sehr froh, dass ich etwas so Schönes erlebt habe.’ Marlene Schommer.

“a dance work whose beginning has not so engaged since E=mc2 from the 1980“,“ (Elisabeth Schilling) holds life out for inspection, suspending with nothing more than a rigorous physical discipline, our own selves and beginnings “ Jon Seymour, writer

“Fascinating. […] Seeing the piece for the third time I was once again shocked at the new associations I was forming. I cannot let go of the feeling that every time I see this piece something new will reveal itself to me. This speaks for the quality of the piece.” Bernard Baumgarten, Director of TROIS C-L, Centre de Création Chorégraphique Luxembourgeois

“A unique and exceptional artist.” Simone Röhr, Stiftung Stadt Wittlich, Gallery Casa Tony M., Wittlich

“A truly outstanding performance.” Joachim Rodenkirch, Mayor of the City of Wittlich “With a complete and profound depth – it was beautiful, really beautiful. What a great

choreographer! “ Sally Marie, Artistic Director Sweetshop Revolution
“Very rarely have I seen a human being who has moved with such ardency and love to what

they do.” Marlene Schommer
”Like a snail shell of infinite love.” Qui, 9 years old

“The piece is complete in its totality. […] It was abstract in such an extraordinary manner, and executed with such a deep sense of authenticity that one can only achieve if one performs with the whole heart. […].” Christopher Petry