Neue Kreationen und Kooperationen für die Saison 2027

Die vergangene Woche markierte mit einer Reihe von Pressekonferenzen den Beginn der kommenden Saison und gab erste Einblicke in mehrere spannende Projekte am Horizont.

Elisabeth Schilling wird ein neues Werk für das Ballett Trier schaffen, das Anfang Juni 2026 in Trier als Teil eines Triple-Bill-Abends rund um das Thema MOMENTUM uraufgeführt wird. Das Stück befindet sich derzeit noch ganz am Anfang seiner künstlerischen Entwicklung und eröffnet eine spannende neue kreative Reise. Nach der Premiere in Trier wird die Produktion außerdem an die Les Théâtres de la Ville de Luxembourg sowie an das Théâtre d’Esch weiterreisen.

Parallel zu dieser Neuschöpfung wird Elisabeth Schilling zwei Projekte an ihrer langjährigen Partnerinstitution, den Les Théâtres de la Ville de Luxembourg, künstlerisch begleiten.

Zum Saisonauftakt Ende September wird LUXEMBOURG ALL IN, konzipiert von Schorsch Kamerun am Grand Théâtre, als groß angelegtes partizipatives Musiktheaterprojekt eine der prägenden Fragen unserer Zeit untersuchen:

Wie kann Zusammenhalt zu einer Strategie werden?

Das Projekt bringt Künstler:innen, Bürger:innen und eine Vielzahl von Stimmen zusammen und verwandelt das Foyer in einen offenen, lebendigen und immersiven Raum für Begegnung, Austausch und Reflexion.

Am 5. Dezember 2026 kehrt Jam des Chorégraphes zurück — ein spielerisches und dynamisches Format, inspiriert vom Geist musikalischer Jam-Sessions. Vier in Luxemburg ansässige Choreograf:innen — Djamila Polo, Georges Maikel Pires Monteiro, Maya Balam Meyong und Gianfranco Celestino — stellen sich der Herausforderung, innerhalb von weniger als 24 Stunden ein Solo zu kreieren, ausgehend von einem gemeinsamen Text, der erst am Vortag bekannt gegeben wird.

Und einige weitere Projekte warten bereits still im Hintergrund — weitere Ankündigungen folgen im Laufe der Saison.