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PRESSE:

 

Skizzen zu Ligeti

Die erste Vorstellung war von großer Schönheit: “Mosaikgleiche Augenblicklichkeiten, Skizzen zu Ligeti”. Diese Kreation von Elisabeth Schilling (Choreographin) und Cathy Krier (Pianistin) erfordert viel Körperkontrolle und kraftvolle Klavierfähigkeiten. Cathy Krier, die international bekannt ist, spielte das Klavierstudium des ungarischen Komponisten György Ligeti großartig. Musik und visuelle Poesie gehen Hand in Hand. Elisabeth Schilling ist perfekt, ihr Körper verlässt, ihr Körper reist, ihr Körper ist Raum und Sublimierung zugleich. Die Bewegungen der Tänzerin sind ruckartig, manchmal gewalttätig, die beiden Künstler verbinden einen Geisteszustand, der der Trance ähnelt. Cathy’s Finger kristallisieren die Musik und bieten ihr den Schwindel, den die Interpretation braucht. Manchmal sind ihre Finger wie Automaten, dann, in der folgenden Sekunde, nehmen sie die Anmut eines Schwans an. Elisabeth schweigt, während ihr ganzer Körper Geheimnisse enthüllt, die mit Ligetis Musik verbunden sind.

Michel Schroeder, Zeitung zum Letzeburger Vollek

 

FELT

****The Herald: ‘Verspielt, spektral und mitreißend schön.‘ Mary Brennan

****The Scotsman: ‘Schillings faszinierende bewegliche Skulptur hilft uns, Stoffe in einem ganz neuen Licht zu sehen.’ Kelly Apter

Die Performance war außergewöhnlich – anders als alles, was ich bisher gesehen habe. (…) Ich empfand FELT als schön und faszinierend und überraschend. Wie konnte ein Performer unbelebtes Material mit so viel Leben und Bedeutung verleihen? FELT wurde von mir außerdem als aufwühlend, bizarr, lustig, völlig hypnotisch und letztlich unlesbar – auf die bestmögliche Weise.’

Tom Jeffreys, schreibt für Frieze, The Independent, The Telegraph, ArtReview

“Sie hat eine einzigartige Kunst entwickelt, die offen ist für andere Disziplinen, die sie gerne an ungewöhnlichen Orten mit einem neophytischen Publikum teilt. Wenn wir auch die choreografischen Aufträge für die renommierte Tate Moderne (London) berücksichtigen, ist es nicht überraschend, die rasante Entwicklung dieser jungen Choreografin zu sehen, der den Tanz als künstlerisches Ganzes betrachtet.“

Gregory Cimatti, Le Quotidien

„Elisabeth Schilling überrascht immer wieder mit avantgardistischen Projekten. Ihre Tanzchoreographien sind ausgefallen, explosiv und abstrakt. Sie spielen mit unserer Wahrnehmung. Manche (Publikumsteilnehmer) sprachen gar von einer neuen Kunstform, zwischen Choreographie und Performance, zwischen bildender Kunst und Tanz und lebendig gewordenem Material.“

Anina Valle Thiele, Tageblatt

„Dieses Projekt kann als Analogie zur Forschung von Joseph Beuys, der sich auch für das künstlerische Potenzial von Filz interessierte, oder zu Sasha Waltz’ jüngster Kreation Kreatur gesehen werden.

Elisabeth Schilling’s wiederspenstigen Kreaturen.“

Marie-Laure Rolland, La Glaneuse

„‘Felt‘, allein der Titel ihres neuen Soloakts ist schon Programm.“

Thierry Hick, Luxembourger Wort

 

SIXFOLD

„Absolut bemerkenswert.“ Marie-Laure Rolland, Luxemburger Wort

„Außergewöhnlich intim […], faszinierend vielschichtig.“ Sonja Sünnen, Trierischer Volksfreund

„Elisabeth Schilling ist eine poetische Tänzerin und Choreographin, die großartartige Räume voller Phantasie erschafft.“ ARD / Saarländischer Rundfunk

„…die Intensität ihrer Performance hält eine großartige Resonanz. “ Rachel Elderkin, The Stage, UK

 

Publikumsstimmen:

 

Skizzen zu Ligeti

Wir waren stark berührt von der engen, intimen Zusammenarbeit von Live-Piano und bewegtem Körper. Cathy Kriers Interpretation von Ligèty’s Musik ist nicht nur ein Gewinn für die kommende Show, sondern ihre schiere physische, hochkonzentrierte Präsenz auf der Bühne trägt auch zu Elisabeth Schillings runden und wohlüberlegten, poetischen, aber klaren und lesbaren Tanzbewegungen bei. Wir halten das Projekt, beide Talente zu verbinden, für einen klaren Erfolg.

Steve Karier, künstlerischer Leiter des Monodrama Festivals Luxemburg

 

Diese ersten choreographischen Forschungsergebnisse sind vielversprechend. Die Harmonie und das Zusammenspiel zwischen Cathy Krier und Elisabeth Schilling ist bereits auf einem sehr hohen Niveau.

Bernard Baumgarten, künstlerischer Leiter TROIS C-L, Centre de Création Chorégraphique Luxembourgeois Luxembourgeois

 

Wir hatten das Vergnügen, letzten Juni eine zweiwöchige Residenz von Frau Shilling in unserem Studio zu Gast zu haben. Ich war wirklich beeindruckt von dem Konzept ihrer “Mosaikgleiche Augenblicklichkeiten, Skizzen zu Ligeti” und der schweren Arbeit, die sie an der Aufführung geleistet hat. Besonders geschätzt habe ich das raffinierte konzeptionelle Verhältnis zwischen dem sehr komplexen und starren Klavierauszug und dem offenen, wenn auch überraschend präzisen, Bewegungsmuster. Deshalb haben wir uns entschieden, das Ligeti-Projekt in unserer Herbstprogrammierung zu präsentieren.

Roberto Castello, künstlerischer Leiter SPAM! – rete by the arti contemporani

 

 

FELT

„Faszinierend, sehr spannend!“ Véronique Kesseler, Kuratorin CASINO Luxembourg

‘Es war großartig, Elisabeth Schilling hier in Shetland im Rahmen ihrer schottischen Tournee von FELT zu begrüßen. Das Stück fesselte das Publikum, es war für das Publikum zugänglich und nahbar. Die Nähe zwischen dem Filz und dem Publikum sorgte für eine wahrhaftige Spannung. Es hat mich sehr glücklich gemacht, dass wir Elisabeth hier haben durften. Sie gab so viel und es war wirklich ein Vergnügen.’ Kathryn Spence, Shetland Arts

„Ein wirklich nachdenkliches Erlebnis, absolut faszinierend!“ Meredith Moth

„Es ist eine völlig neue Perspektive auf den Tanz. Diese Abstraktheit, die sie mitbringt (….) ist wirklich sehr aufregend und mutig, konsequent.“ Marion Rothaar, Theaterregisseurin

‘Die Zusammenarbeit mit Elizabeth Schilling, um FELT ins Byre Theatre, St. Andrews, zu bringen, war eine der kreativsten und freudigsten Erfahrungen meines Berufslebens: Die Performance am Abend war packend, emotional, gedankenanregend und wirklich schön. Elizabeth verbindet einen intellektuell rigorosen Ansatz ihrer Forschung mit der Fähigkeit, ihren Ehrgeiz und ihre Absicht für das Stück flüssig zu kommunizieren. (….) Elizabeth stellt die Erfahrung des Publikums in den Mittelpunkt ihrer Performances, ihre Fähigkeit, sich sanft und nahbar mit ihrem Publikum auseinanderzusetzen, ist beeindruckend und hilft unglaublich, die Barrieren abzubauen, die normalerweise mit dem zeitgenössischen Tanz verbunden sind, der nur das Wachstum und die Entwicklung des Publikums für die Kunstform unterstützen kann. Wir sind sehr glücklich, dass eine Künstlerin von Elisabeths Format gerne mit uns in Schottland zusammenarbeitet und ich freue mich sehr auf unser nächstes gemeinsames Abenteuer.’ Jan McTaggart, Interim The Byre Theater Manager St Andrews

„‘FELT‘ ist für mich ein sehr sensibles Werk, das Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit thematisiert, das Person, Raum und Material thematisiert, sehr poetisch und sehr ruhig.“ Sandra Lieners, blinde Künstlerin

‘FELT ist eine minimalistische Performance, die Bewegung mit Materie verbindet, in einer immersiven Klangatmosphäre und in der sich der Betrachter in die Größe und Tiefe des Stoffes eintauchen lässt, dem Elisabeth Schilling durch wechselnde Gesten und Formen, nicht ohne Humor, Leben einhaucht, um sich erst am Ende der Performance zu zeigen.Es war eine große Freude, dieses neue Stück erstmals der luxemburgischen Öffentlichkeit im Cercle Cité zeigen zu können. Eine überraschende Darstellung in aller Subtilität und einladend zum Phantastischen, die den Platz des Sets und des Körpers im zeitgenössischen Tanz hinterfragt.’ Anouk Wies, künstlerische Leiterin des Cercle Cité Luxembourg

„Es ist ziemlich außergewöhnlich, es ist ein sehr schönes Stück und auch sehr originell.“ Juliette Geesmann

„Bisweilen entsteht der Eindruck als ob die Hülle von sich aus zum Leben erweckt wird…Magie-Zauber. Leben als Wachstum, Zefrall, Ermattung, Stillstand, Trennung, Abwehr, Zögern und erneutes Aufbegehren in einem fließenden Rhythmus bis zum endgültigen Verlassen des Feldes als Abschied oder neue Ankunft?“ Christoph Hufnagel

‘Tolle Arbeit, Elisabeth. zugleich eindringlich und hypnotisch zugleich. Gefühl des Wachstums, der Evolution, fast wie die Geburt oder das Schlüpfen eines Eies.’ Katy & Fiona

‘Das Stück war wirklich interessant, einfach und komplex zugleich. Ich kann es kaum erwarten, was du dir als nächstes ausdenkst.’ Kevin

‘Ich habe es so sehr geliebt! Der Stoff und die Bewegung erinnerten mich an Flüssigkeiten. Eine Flüssigkeit kann potentiell jede Form annehmen. Als Näherin bin ich immer wieder erstaunt über die Dinge, die aus einem Stück Stoff entstehen können. Wie Flüssigkeiten können auch Gewebe jede Form annehmen. Die Performance erinnerte mich auch an Gefühle. Gefühle ähneln Flüssigkeiten. Ich dachte an den Sinn des Gefühls. Vielen Dank für eine erstaunliche Leistung.’ Adriana

‘Es ist wunderschön deinen Reichtum von Ausdruckskraft und Erfinderreichtum durch dieses Filzmaterial zu erleben.’ Anastasia

‘Ich glaube, ich habe gerade einen Außerirdischen getroffen. Es war gerade geboren, neu an diesem Ort und ich auch. Wir waren uns nicht sicher, wie wir uns hier willkommen fühlen sollten, aber ich würde gerne denken, dass wir das beide wollten.’ Aran

‘Ich fand die Performance faszinierend, das Spiel zwischen dem sich bewegenden Körper und den skulpturalen Formen, die innerhalb der Entwicklung der Performance, dem Verlassen des menschlichen Körpers zurückgelassen wurden. Verschiedene Stimmungen und Gefühle, mal lustig, mal beängstigend, mal abstrakt, mal konkret.’
Nicola

‘Ich habe einen wunderbaren Abend des zeitgenössischen Tanzes in einem Raum voller bewegender Geschichte mit außergewöhnlichen Materialien erlebt. Es war bewegend, wie du durch deinen Tanz zur Skulptur wurdest, mal schwerfällig,  mal leichtfüßig gedehnt, immer überraschend in der Bewegung. Ich wollte dein zweiter Tanzpartner unter dem Filz sein, der zu dieser außergewöhnlichen Musik tanzt. Ich bin sehr froh, dass ich etwas so Schönes erlebt habe.’ Marlene Schommer.

 

SIXFOLD

Ein Tanzstück, dessen Anfang so ergreifend war, wie zuletzt E=mc2 von 1980.“,„(Elisabeth Schilling) hält dem Leben stand, hält es uns vor Augen zur Inspektion, suspendiert mit nichts als der rigorosen physischen Disziplin, unserer Selbst und deren Anfängen.  Jon Seymour, Schriftsteller

Faszinierend. […] Beim dritten Besuch war ich bestürzt über neue Assoziationen die sich bilden und wurde das Gefühl nicht los, dass ich bei jedem Besuch Neues entdecken werde. Das spricht für die Qualität einer Produktion.
Bernard Baumgarten, Direktor des TROIS C-L, Centre de Création Chorégraphique Luxembourgeois

Eine tolle, einzigartige Ausnahmekünstlerin. Simone Röhr, Stiftung Stadt Wittlich, Museum Casa Tony M., Wittlich

Eine wirklich hervorragende Performance. Joachim Rodenkirch, Bürgermeister der Stadt Wittlich

(…) mit einer vollkommenen und innigen Tiefe – es war wunderbar, einfach wunderbar. Was einegroßartige Choreographin! Sally Marie, Künstlerische Leiterin Sweetshop Revolution

Ich habe ganz selten einen Menschen gesehen, der mit soviel Innigkeit und Liebe zu seinem Tun sich bewegt hat. Marlene Schommer

Wie ein Schneckenhaus unendlicher Liebe. Qui, 9 Jahre

Das Stück ist einfach in seiner Gesamtheit vollkommen. […] Es war auf so eine besondere Art und Weise abstrakt und dabei authentisch, wie man es nur inszenieren kann, wenn man ganz ganz tief mit dem Herzen drin ist. […] Der beste Auftritt des Abends. Christopher Petry.

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